Vrijdag 29 maart: „Italiens Opernhäuser – einst und jetzt“ – Dante Kleve


Wanneer: 25 september, om 19.30 uur
Lokatie: Kolpinghaus, Kleve
Verzorgd door: Dante Kleve

sonntag_scalaItalien hat um 1600 die Oper erfunden. 1637 wurde in Venedig das erste eigens für‘s Musiktheater errichtete Opernhaus eröffnet. Es folgte ein Opernboom, der dazu führte, dass im 17. Jahrhundert in Venedig zeitweise acht Opernhäuser gleichzeitig betrieben wurden. Später wurden Theater in Neapel, Mailand, Parma, Bologna und auch in kleineren Städten wie Lucca, Cremona und Busseto errichtet.

Im 19. Jahrhundert gab es einen regelrechten Kampf um die angesagten Komponisten Rossini und Verdi, so dass jene oft für mehrere Theater gleichzeitig gearbeitet haben. Architektonisch sind diese Häuser wahre Schmuckstücke und noch heute in großer Zahl erhalten. Da Italien jedoch, anders als Deutschland oder Österreich, seine Kultur nur wenig und nicht zuverlässig subventioniert, stehen ganz viele italienische Opernhäuser leer oder spielen ein oder zwei Mal im Jahr wenige Tage. Der italienische Dirigent Riccardo Muti wird nicht müde, diesen Missstand anzuprangern.

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